| VIRTUELLES PRAKTIKUM TECHNISCHE CHEMIE am Institut für Technische Chemie Leipzig |
Einführung |
Es besteht die Aufgabe einen Regler für eine einfache Temperaturregelung zu dimensionieren.
(Charakterisierung der Regelstecke, Wahl eines geeigneten Reglers, Bestimmung der Reglerparameter, Test der Regelstrecke)
Die Seite Stirling-Motor Animation dient zur Veranschaulichung der Arbeitsweise eines Stirling-Motors. Es kann sowohl die Arbeit eines idealisierten 2-Kolben-Stirlingmotors als auch das dazugehörige PV-Zustandsdiagramm verfolgt werden.
Kalibrierung eines Thermoelementes.
Hier wird das Verhaltens einer Kaskade von Rührkesseln (1,2,3,4,30) bezüglich des Verweilzeitverhaltens simuliert. Bei Start des Experimentes wird einmalig ein blauer Farbstoff dem ansonsten durchsichtigen Medium zugegeben. Die Änderung der Konzentration des blauen Farbstoffes mit der Zeit (hinter jedem Kessel) kann verfolgt werden.
Die Seite Viertakt Ottomotor dient zur Veranschaulichung der Arbeitsweise eines Viertakt Ottomotors. Es kann sowohl die Arbeit eines idealisierten 4-Takt Ottomotors als auch das dazugehörige PV-Zustandsdiagramm verfolgt werden.
Grundlagen und Anwendungsbeispiele Genetischer Algorithmen
| Frühjahr 1996 | erste Version des Regelungsversuches | |
| Herbst 1996 - Frühjahr 1997 | zusammen mit NOELL Umweltdienste entsteht die Stirling-Motor-Animation | |
| Frühjahr 1997 | Idee eines Virtuellen Praktikums Technische Chemie als gemeinsame Oberfläche für alle Versuche | |
| Herbst 1997: | Zusammen mit dem Institut für Technische Chemie der Uni Oldenburg wird VIPRATECH als Teilprojekt im Rahmen des Leitprojektsantrag "Vernetztes Studium Chemie" beim BMBF eingereicht. | |
| Ende 1997 | Versuche Temperaturmessung und Verweilzeit werden fertig gestellt | |
| Frühjahr 1998 | die erste Version der Oberfläche für VIPRATECH entsteht; Regelungsversuch nun auch in Englisch |
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| Juni 1998 | die erste Version von VIPRATECH wird ins Netz gelegt | |
| 05.06.1998: | Das Leitprojektes "Vernetztes Studium Chemie" zählt zu den Gewinnern des Ideenwettbewerbes "Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens" und wird vom BMBF gefördert! (und damit auch VIPRATECH) |
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| August 1998 | die Version 1.0 der Viertakt Ottomotor Seite ist fertig | |
| April 1999 | erste Anwendungsbeispiele für Genetische Algorithmen werden in VIPRATECH integriert | |
| Ende April 1999: | Das BMBF fördert VIPRATECH für 5 Jahre; im Rahmen des Leitprojektes "Vernetztes Studium Chemie". | |
| September 1999: | mit neuen Kräften wird an VIPRATECH im Rahmen des Leitprojektes "Vernetztes Studium Chemie" gearbeitet. |
Projektleitung VIPRATECHHeiko Kalies:
Versuche: Regelungsversuch, Stirling-Motor-Animation, Verweilzeit, Viertakt Ottomotor, Genetische Algorithmen
Institut für Technische Chemie Leipzig
moros@sonne.tachemie.uni-leipzig.de
: (0341) 97 36 329
Versuch: Stirling-Motor-AnimationErik Reuter:
NOELL Umweltdienste
info@noell-umweltdienste.btf.eunet.de
: (03493) 30076
Versuch: TemperaturmessungDr. R. Meusinger:
Institut für Technische Chemie Leipzig
reuter@sonne.tachemie.uni-leipzig.de
: (0341) 97 36 320
Mitarbeiter im Projekt VIPRATECH; Chemie, WärmetransportWarwick R. Bailey:
07-09/1999
Institut für Technische Chemie Leipzig
Extern im Projekt VIPRATECH; Java, Multimedia , ChemieFrank Luft:
09/1999 -
warwick-bailey@bigfoot.com
: (0341) 97 36 329
Mitarbeiter im Projekt VIPRATECH; Multimedia , ChemieEckbert Wilde:
09/1999 -
Institut für Technische Chemie Leipzig
luft@sonne.tachemie.uni-leipzig.de
: (0341) 97 36 329
Mitarbeiter im Projekt VIPRATECH; Multimedia , ChemieHendrik Dathe:
09/1999- Institut für Technische Chemie Leipzig
wilde@sonne.tachemie.uni-leipzig.de
: (0341) 97 36 329
Studentische Hilfskraft im Projekt VIPRATECH; Chemie, Java
che97emm@studserv.uni-leipzig.de
: (0341) 97 36 329
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letzte Aktualisierung: 30. September 1999 |
© 1998 - 1999 , ITC-Leipzig |
Zugriffe seit dem 01.01. 2000: 05/1998 - 12/1999: 423 |
R. Moros,
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