VIRTUELLES PRAKTIKUM TECHNISCHE CHEMIE
am
Institut für Technische Chemie Leipzig

Einführung


INHALT & ZIELE

Der zentrale Gedanke von VIPRATECH ist der Aufbau eines virtuellen Praktikums Technische Chemie, das aus interaktiven Versuchssimulationen und dem zugehörigen Grundlagenmaterial bestehen soll.
Die Versuchssimulationen basieren zum Teil auf realen Versuchen des Praktikums Technische Chemie am ITCL. Darüber hinaus werden auch Versuche mit Grundlagenmaterial integriert, die aus angrenzenden bzw. interessierenden Bereichen entstammen.

VIPRATECH kann eingesetzt werden zur Vorbereitung auf bestehende Versuche, als begleitende Hilfe während der Durchführung von Versuchen, zum selbstständigen Erarbeiten des behandelten Stoffes, usw.

STAND / HISTORIE

Derzeit besteht VIPRATECH aus 6 Versuchen bzw. Komplexen:
Die Versuche entstanden am Institut für Technische Chemie Leipzig und wann immer Zeit dazu war.
Am Anfang war der Regelungsversuch!

Frühjahr 1996 erste Version des Regelungsversuches
Herbst 1996 - Frühjahr 1997 zusammen mit NOELL Umweltdienste entsteht die Stirling-Motor-Animation
Frühjahr 1997 Idee eines Virtuellen Praktikums Technische Chemie als gemeinsame Oberfläche für alle Versuche
Herbst 1997: Zusammen mit dem Institut für Technische Chemie der Uni Oldenburg wird VIPRATECH als Teilprojekt im Rahmen des Leitprojektsantrag "Vernetztes Studium Chemie" beim BMBF eingereicht.
Ende 1997 Versuche Temperaturmessung und Verweilzeit werden fertig gestellt
Frühjahr 1998 die erste Version der Oberfläche für VIPRATECH entsteht;
Regelungsversuch nun auch in Englisch
Juni 1998 die erste Version von VIPRATECH wird ins Netz gelegt
05.06.1998: Das Leitprojektes "Vernetztes Studium Chemie" zählt zu den Gewinnern des Ideenwettbewerbes "Nutzung des weltweit verfügbaren Wissens" und wird vom BMBF gefördert!
(und damit auch VIPRATECH)
August 1998 die Version 1.0 der Viertakt Ottomotor Seite ist fertig
April 1999 erste Anwendungsbeispiele für Genetische Algorithmen werden in VIPRATECH integriert
Ende April 1999: Das BMBF fördert VIPRATECH für 5 Jahre; im Rahmen des Leitprojektes "Vernetztes Studium Chemie".
September 1999: mit neuen Kräften wird an VIPRATECH im Rahmen des Leitprojektes "Vernetztes Studium Chemie" gearbeitet.

AUSSICHTEN

Natürlich soll VIPRATECH weiter ausgebaut werden - Grundlagenmaterial auf verschiedenen Niveaustufen, Erweiterung der Versuche,.... Tempo und Umfang des Ausbaus sind jedoch von den vorhandenen Mitteln abhängig (Zeit, Personen, Finanzen).

PERSONEN

Ralf Moros:
Projektleitung VIPRATECH
Versuche: Regelungsversuch, Stirling-Motor-Animation, Verweilzeit, Viertakt Ottomotor, Genetische Algorithmen
Institut für Technische Chemie Leipzig
moros@sonne.tachemie.uni-leipzig.de     : (0341) 97 36 329
Heiko Kalies:
Versuch: Stirling-Motor-Animation
NOELL Umweltdienste
info@noell-umweltdienste.btf.eunet.de     : (03493) 30076
Erik Reuter:
Versuch: Temperaturmessung
Institut für Technische Chemie Leipzig
reuter@sonne.tachemie.uni-leipzig.de     : (0341) 97 36 320
Dr. R. Meusinger:
Mitarbeiter im Projekt VIPRATECH; Chemie, Wärmetransport
07-09/1999
Institut für Technische Chemie Leipzig
Warwick R. Bailey:
Extern im Projekt VIPRATECH; Java, Multimedia , Chemie
09/1999 -
warwick-bailey@bigfoot.com     : (0341) 97 36 329
Frank Luft:
Mitarbeiter im Projekt VIPRATECH; Multimedia , Chemie
09/1999 -
Institut für Technische Chemie Leipzig
luft@sonne.tachemie.uni-leipzig.de     : (0341) 97 36 329
Eckbert Wilde:
Mitarbeiter im Projekt VIPRATECH; Multimedia , Chemie
09/1999- Institut für Technische Chemie Leipzig
wilde@sonne.tachemie.uni-leipzig.de     : (0341) 97 36 329
Hendrik Dathe:
Studentische Hilfskraft im Projekt VIPRATECH; Chemie, Java
che97emm@studserv.uni-leipzig.de     : (0341) 97 36 329


letzte Aktualisierung:
30. September 1999
© 1998 - 1999 , ITC-Leipzig     Zugriffe seit dem 01.01. 2000:

05/1998 - 12/1999: 423

R. Moros,